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  • AutorenbildDaniel Rieß

Zurück im Königreich der Moschusochsen - Zurück im norwegischen Dovrefjell

Gewaltige mit Schnee bedeckte Felsgipfel, mystische Flusstäler, endlose Weiten mit einer fruchtbaren Flora und einer einzigartigen Tierwelt. Ein Nationalpark welcher eine ganz spezielle Spezies beheimatet und somit dem majestätischen Moschusochsen, einen der letzten natürlichen Lebensräume in freier Wildbahn bietet. Ein einzigartiger Nationalpark, welchen ich bereits im Winter zwischen Abenteuern, Naturhighlights und unvergesslichen Begegnungen erleben durfte. Ich war wieder zurück im Königreich der Moschusochsen - Zurück in Dovrefjell!

 

AUF EINEN BLICK

​Reiseland: Norwegen

Reiseziel: Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalark

Zeitraum: 24.09 - 25.09.2022

 


Auf unserem Roadtrip durch das wilde Skandinavien, führte uns unsere Reise von Süddeutschland über Schweden, Finnland und Norwegen bis an das Nordkap. Auf unserer Rückreise vom nördlichsten, auf dem Straßenweg zu erreichenden, Punkt Europas, führte unser Weg erneut durch Schweden und Norwegen. Als wir die Flatruet und zugleich die höchst gelegenste Passstraße Schwedens erreicht hatten, stach mir auf der Landkarte der, in Norwegen gelegene, Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark ins Auge. Mit vielen abenteuerlichen Erinnerungen aus dem Winter 2021, konnte ich mir es kaum nehmen lassen den Umweg über Norwegen in Kauf zu nehmen. Zu groß war die Neugierde, diesen Ort im Sommer erleben zu dürfen und dabei vielleicht sogar erneut die Moschusochsen von Dovrefjell entdecken zu können. Auch wenn meine Zeit für die Suche der Moschusochsen begrenzter als im Winter 2021 war, konnte ich eine Herde der Moschusochsen kurz vor unserer Weiterreise tatsächlich erneut und mit viel Glück erneut ausfindig machen. Erneut ergaben sich bei der Begegnung mit diesen riesigen und hauptsächlich friedlichen Pflanzenfressern unvergessliche Aufnahmen und Momente. Neben den Erzählungen über meine Erlebnisse im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark, möchte ich diesen Artikel dafür nutzen, um euch dieses besondere und einmalige Ökosystem näher zu bringen. Vielleicht verhelfe ich euch mit meinen Informationen sogar zu einer eigenen Begegnung mit den Moschusochsen und dem damit erforderlichen Umgang. Es war schön zurück im Königreich der Moschusochsen zu sein!





24.09 - 25.09.2022 | Zurück im Königreich der Moschusochsen


V O N U N T E R W E G S

Im Rahmen unseres Skandinavien-Roadtrips, trafen wir am späten Samstagnachmittag den 24.09.2022 im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark ein. Mit wenigen anderen Wohnmobilen schlugen wir unser Lager am Parkplatz unterhalb des Snøhetta Viewpoints auf, wo wir auch die Nacht verbrachten. Da ich bei meiner ersten Reise in den Nationalpark alleine unterwegs war, wollte ich meiner Familie unbedingt noch am gleichen Tag ein kleines Stück des Nationalparks zeigen. Daher nutzten wir die restliche Zeit des Tages um zum Snøhetta Viewpoint zu wandern. Der Weg dorthin eröffnete auch mir ein komplett anderes Bild. Während 2021 im Winter der gesamte Nationalpark in Schnee und Eis gehüllt war, leuchtete er dieses Mal in bunten Farben. Als wir den Aussichtspunkt erreicht hatten, verweilten wir hier etwas um die Weitsicht auf die bergige Landschaft zu genießen. Bereits hier nutzte ich parallel die Gelegenheit um die Gegend mit meinem Fernglas nach Tieren abzusuchen, was jedoch ohne Ergebnis verlief. Nach einer angenehmen Nacht klingelte mein Wecker bereits um halb sechs in der Früh. Die Hoffnung in den neuen Tag war groß, ich wollte unbedingt noch einmal die majestätischen Moschusochsen ausfindig machen. Mit dem Verlassen des Wohnmobils begann auch die Sonne zu erwachen, welche sich langsam und mit einem wunderschönen warmen Licht, Stück für Stück über dem Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark erhob. Allein diese Stimmung hatte sich bereits gelohnt, wieder an diesen beeindruckenden Ort zu kommen. Querfeldein bahnte ich mir meinen Weg durch den Nationalpark, der noch von einem leicht glänzenden Frost überzogen war. Insgesamt 14 km führten mich auf meiner ersten Tour über Stock und Stein, ließen mich Hügel und Täler passieren sowie einen Fluss durchqueren. Bis auf die Hufabdrücke, welche die Moschusochsen immer wieder in dieser Landschaft zurück gelassen hatten, war jedoch nichts von den markanten und sehr seltenen Pflanzenfressern zu sehen. Ziemlich geschafft kam ich nach rund viereinhalb Stunden wieder an unserem Wohnmobil an. Die Tour am Vormittag hing mir mit der aufkommenden, hinzukommenden Enttäuschung in den Knochen und musste erst einmal bei einer Stärkung verdaut werden. Das konnte es nicht gewesen sein und wie man weiß, stirbt die Hoffnung zuletzt! Wir verlegten daher unseren Standort entlang der E6 nur wenige Kilometer weiter in Richtung Norden, wo wir am Grønnbakken Parkplatz nochmals das Wohnmobil abstellten. Hier wollte ich nochmal mein Glück in einem anderen Gebiet des Nationalparks versuchen. Nachdem ich die E6 überquert hatte, war es über eine kleine Brücke möglich, den zum Teil an der E6 entlang fließenden Fluss zu passieren. Von hier aus führte dann ein schmaler Trampelpfad auf eine große Anhöhe, die von den am Horizont verlaufenden Bergen geprägt war. Ich traute plötzlich meinen Augen kaum und konnte es kaum fassen. Das Glück war auf meiner Seite und so konnte ich tatsächlich eine kleine Herde ausfindig machen, welche sogar Jungtiere mit in ihren Reihen hatte. Was für ein magischer Moment! Mit der bereit gemachten Kamera näherte ich mich mit äußester Vorsicht der Herde. Auch wenn sich die Tiere nichts haben anmerken lassen, war ich davon überzeugt, dass sie mich bereits entdeckt hatten. Hinter einem größeren Stein, welcher als Versteck diente, nutzte ich diese wertvollen Momente, um die Moschusochsen zu fotografieren und zu beobachten. In einer Seelenruhe zupften die Tiere die Blätter von den Büschen, blickten manchmal prüfend in meine Richtung und machten so eine ganze Weile weiter. Nachdem ich für unterschiedliche Perspektiven meine Position immer wieder verändert hatte, kam plötzlich Bewegung in der Herde auf. Die Moschusochsen setzten sich in Bewegung und kamen nun direkt auf mich zu. Mit jedem zurückgelegten Schritt der Tiere, verringerte sich nun auch der Sicherheitsabstand für mich, was die gesamte Situation angespannt wirken ließ. Ich nutzte für eine kurze Zeit diese einmalige Situation um die Moschusochsen beim Dahinschreiten zu fotografieren. Die Tiere behielten ihren Kurs bei, was mir unmissverständlich zu verstehen gab, diesen Ort nun verlassen zu müssen. Ich erhaschte den letzten Augenblick auf diese beeindruckenden Tiere und zog mich dann still schleichend zurück. Wow, welch ein Erlebnis! Überglücklich trat ich mich zahlreichen Erinnerungen auf der Speicherkarte meiner Kamera den Rückweg zu unserem Wohnmobil an. Wie bereits im Winter 2021 war die Begegnung mit den Moschusochsen von Dovrefjell einzigartig und sicherlich unvergesslich. Nach insgesamt 20km Fußmarsch durch den Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark, konnte ich meine Mission erfolgreich abschließen, von welcher ich euch hiermit unbedingt erzählen wollte. Wer auf der Suche nach einem einzigartigen Abenteuer ist, wird im Königreich der Moschusochsen sicherlich fündig. Damit auch euer Abenteuer ein voller Erfolg wird, findet ihr im weiteren Verlauf dieses Artikels, einige nützliche Informationen über diesen besonderen Ort und dessen Bewohner.




 


Der Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark

Rund 370km von der norwegischen Hauptstadt Oslo entfernt, eröffnet sich im Norden des Landes das Tor zur Wildnis des Nordens. Der bereits im Jahr 1974 ins Leben gerufene Dovrefjell-Nationalpark, wurde am 1. Juli 2002 durch den neu gegründeten Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark abgelöst. Gewaltige mit Schnee bedeckte Felsgipfel, mystische Flusstäler, endlose Weiten mit einer fruchtbaren Flora und einer einzigartigen Tierwelt, prägen dieses, teils alpine, Ökosystem. Der Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark erstreckt sich an der Grenze zwischen Süd- und Mittelnorwegen mit einer Fläche von 1693 km². Zählt man die angrenzenden Schutzgebiete hinzu, ergibt sich sogar eine Fläche von beachtlichen 4367km². Somit zählt dieses Gebiet zu den größten Schutzgebieten des norwegischen Festlandes. Die unterschiedlichsten Landschaftsbilder, machen Unternehmungen in den Nationalpark zu einem abwechslungsreichen Abenteuer. Ein absolutes Highlight dieses Schutzgebietes sind die Populationen der aus Grönland integrierten Moschusochsen. Neben diesen seltenen und beeindruckenden Pflanzenfressern, kann man im Nationalpark wildlebende Rentierherden, Elche, Polarfüchse und verschiedene Vogelarten entdecken. Von ungefähr Ende September bis Ende März, lässt sich im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark noch ein weiteres Naturschauspiel beobachten. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, tänzeln über Dovrefjell nämlich grün leuchtende Polarlichter.




 


Der SNØHETTA Viewpoint

In Mitten der schroffen und bergigen Landschaft des Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalparks befindet sich der SNØHETTA Viewpoint. Das rechteckige prismenförmige Gebäude ist über einen rund 1,5km langen Wanderweg zu erreichen und bietet eine einmalige Aussicht auf den Nationalpark sowie auf den gleichnamigen Berg SNØHETTA, welcher zugleich der höchste im Nationalpark ist. Errichtet wurde der SNØHETTA Viewpoint aus Holz, rostigen Stahlblechen, und Glas. Auf der Südostseite befanden sich vorerst raumhohe Fenster, welche nach dem Bau durch Lamellen aus Stahl verstärkt werden mussten. Moschusochsen, die ihr eigenes Spiegelbild in der großen Glasfassade sahen, attackierten und beschädigten diese. Im Inneren befindet sich eine große und geschwungene Sitztribüne, welche diesen Aussichtspunkt in Verbindung mit dem gemütlichen und ansehnlichen Holzofen zu einem ganz besonderen Ort macht. Der Aussichtspunkt eignet sich bestens für die Sichtung der verschiedenen Tierarten des Nationalparks und sollte unbedingt ein Anlaufpunkt für die Besucher des Nationalparks sein. Durch die hervorragende Weitsicht lassen sich die beliebten Moschusochsen dann vielleicht sogar mit dem Fernglas erspähen. Neben der besonderen Lage und dem einmaligen Charm dieses 90m² großen Aussichtspunktes, wurde das Bauwerk mehrfach international ausgezeichnet und im Jahr 2011 sogar zum „World Building of the Year“ gekürt. Der SNØHETTA Viewpoint ist einer der schönsten Aussichtspunkte der Welt und ist vom 1. Juni bis Mitte Oktober rund um die Uhr geöffnet.






 


Das Besondere an den Moschusochsen von Dovrefjell

Die Moschusochsen von Dovrefjell, majestätische Tiere mit mächtigen Hörnern und dickem, der Kälte angepassten Fell. Einst Überlebende der Eiszeit und dennoch über Ewigkeiten vom europäischen Festland verschwunden. Eine aufwändig geglückte Rehabilitation brachte den Moschusochsen wieder zurück nach Norwegen, wo dieser im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark sein Zuhause fand. Während der jüngsten Eiszeit waren die bis zu 400kg schweren Pflanzenfresser in sämtlichen Teilen Eurasiens und Nordamerika verbreitet. Mit dem Rückzug der Gletscher zogen sich die ehemaligen Bewohner der Tundren ebenfalls zurück und überlebten hauptsächlich in Grönland und Nordamerika. Im Jahr 1947 wurde eine kleine aus Grönland stammende Herde in den norwegischen Nationalpark umgesiedelt, von welchen im Rehabilitationverlauf leider auch einige Tiere verstarben. Heute leben im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark rund 300 Moschusochesen, welche mit etwas Glück in einer einzigartigen Landschaft angetroffen werden können. Der Moschusochse ist ein Paarhufer und gehört zur Gattung der Gazellenartigen. Den Namen verdanken die Moschusochsen der Tatsache, dass die Männchen zur Paarungszeit eine Substanz in ihren Urin abgeben, welche moschusartig und süßlich riecht. Da die von Erfolg gekrönte Rehabilitation der Moschusochsen von Dovrefjell alles andere von selbstverständlich und hervorzusehen war, macht diese Tiere in diesem Gebiet noch besondere als sie bereits schon sind!




 


Wo ich die Moschusochsen bisher entdecken konnte

Um diese beeindruckenden Tiere in freier Wildbahn beobachten zu können, braucht es neben Geduld und Ausdauer besonders viel Glück. Um behaupten zu können, dass die majestätischen Herdentiere immer wieder an die gleichen Orte und Gegebenheiten zurückkehren, kenne ich das Verhalten der Moschusochsen zu wenig. Vielleicht kann es bei eurem eigenen Abenteuer jedoch von Nutzen sein, zu wissen, wo ich die Tiere im Winter sowie im Sommer angetroffen habe. Zusätzlich markiere ich euch auf meiner Karte nützliche Parkplätze sowie einen der weltweit schönsten und preisgekrönten Aussichtspunkt überhaupt. Neben meinen Positionen empfehle ich euch unbedingt andere Wanderer und Besucher des Nationalparks anzusprechen. Vielleicht haben diese einen heißen Tipp für euch! Unerlässlich bei der Suche nach den Moschusochsen ist zudem ein Fernglas. Hier lohnt es sich immer wieder zu verweilen um dabei die Umgebung abzusuchen. Die Tiere sind bestens im Landschaftsbild integriert und in weiteren Entfernungen mit dem bloßen Auge nur sehr schwer zu entdecken.


Oben links die Schaltfläche zum öffnen des Kartenmenüs anwählen



 


Sicherheit im Umgang mit den Moschusochsen

Moschusochsen sind in der Regel friedliche Pflanzenfresser. Bereits an den verschiedenen Zugängen zum Nationalpark, weisen jedoch Hinweisschilder unmissverständlich darauf hin, dass in seltenen Fällen auch eine Gefahr von den bis zu 400kg schweren Tieren ausgehen kann. Fühlen die Tiere ihre Herde oder sich bedroht, kann die Stimmung schnell umschlagen. Auch wenn man es bei den hauptsächlich gemütlich grasenden Pflanzenfressern kaum erwarten würde, können diese bei Bedarf ihre Masse in kürzester Zeit auf eine Geschwindigkeit von bis zu 60km/h beschleunigen. Befinden sich zudem Jungtiere in der Herde, kann es noch schneller zu einer empfundenen Provokation bzw. Bedrohung der Tiere kommen. Um kein Risiko einzugehen, sollte daher ein Mindestabstand von mindestens 200m zu den Tieren eingehalten werden. Leider sind in Norwegen bereits zwei Menschen bei einer Konfrontation mit den Moschusochsen ums Leben gekommen. Seid daher bei eurer Unternehmung vorsichtig!




 


Welche Ausrüstung euch begleiten sollte

Wer sich in den Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark begibt, betritt wildes Gebiet! Dementsprechend empfiehlt es sich geeignete Outdoorbekleidung zu tragen, welche entsprechend der Jahreszeit angepasst werden sollte. Wo in den Früh- bis Spätsommermonaten leichtere Kleidung getragen werden kann, empfiehlt es sich in der Winterzeit zu sehr robuster und wärmender Bekleidung. Während meiner Expedition im Dezember 2021 hatte ich beispielsweise mit eisigen Temperaturen um die -15°C zu tun. Hinzukommend solltet ihr unbedingt festes Schuhwerk tragen, welches knöchelhoch sein sollte. Im unwegsamen Terrain schützt die Höhe vor allem vor dem Umknicken, was sich im Winter unter den teils lebensfeindlichen herrschenden Umständen, durchaus auch zu einem bedrohlichen Notfall entwickeln könnte. Führt zudem ausreichend Flüssigkeit, je nach Wettersituation in kalter oder warmer Form, sowie Nahrung, mit. Wer die Moschusochsen nicht nur ausfindig, sondern auch fotografieren möchte, sollte noch etwas mehr an Gepäck mit sich führen. Für besondere Aufnahmen empfehle ich eine Vollformatkamera mit einem Tele- und Allroundobjektiv. Mit dieser Kombination lassen sich die Moschusochsen zum einen aus sicherer Entfernung heran holen, zum anderen können variabel Landschaftsaufnahmen erstellt werden. Ich persönlich nutze hauptsächlich die Sony α7 IV Kamera, das Sony 150-600mm Teleobjektiv, sowie das Sony 24-105mm Alroundobjektiv. Zu dieser Ausrüstung solltet ihr zudem ein geeignetes Fernglas zum Absuchen der Landschaft dabei haben. Hier kann ich das kompakte Steiner Safari UltraSharp Fernglas wärmstens empfehlen. Mit diesen Tipps solltet ihr für euer eigenes Abenteuer im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark, bestens unterwegs sein! Schaut zudem für weiteres Equipment gerne einmal bei meinen Reisebegleitern vorbei.



 


Zur selben Zeit am selben Ort

Während meiner erneut einmaligen Begegnung mit den Moschusochsen von Dovrefjell, durfte ich während meiner Fotografie der Moschusochsen, zufälligerweise dem deutsch/norwegischen Wildlife Fotografen und Filmemacher, Gunnar Dresler begegnen. Wie man an seinen beeindruckenden Aufnahmen erkennen kann, kennt Gunnar das Gebiet des Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalparks wie seine Westentasche. Wie es der Zufall so wollte, hat Gunnar zur gleichen Zeit von den selben Moschusochsen wie ich, ein Video aufgenommen welches ich euch hier im Anschluss gerne zeigen möchte. Klickt zudem gerne einmal auf den Kanälen von Gunnar Dresler vorbei. Euch werden seine Arbeiten sicherlich genau so gut gefallen wie mir Instagram YouTube Website. An dieser Stelle sende ich viele Grüße nach Norwegen. Vielleicht haben wir beim nächsten mal dann noch etwas mehr Zeit :).




 


Kennst du bereits meine eisige Expedition nach Dovrefjell?

Rau, kahl und eiskalt, nur wenige Worte die mein vergangenes Abenteuer in das Königreich der Moschusochsen von Dovrefjell, besser beschreiben könnten. In einer eisigen Expedition, begab ich mich im Jahr 2021 alleine und kurz vor Weihnachten, in das eisige Norwegen um im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark zum ersten Mal eine unvergessliche Begegnung mit den Moschusochsen in freier Wildbahn zu machen. Eine lebensfeindliche aber zugleich auch wunderschöne Schneeandschaft, begleitete mich bei diesem unvergesslichen und nicht ganz ungefährlichen Abenteuer. Klickt daher unbedingt auch einmal bei meinem ersten Artikel aus Dovrefjell vorbei und lernt den Nationalpark von seiner winterlichen Seite kennen. Zum Bericht -> Zeugen der Eiszeit - Die Moschusochsen von Dovrefjell



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Daniel Rieß
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