• Daniel Rieß

Vom Kruger National Park über Namibia bis nach Kapstadt

Im Dezember war es nach drei langen Jahren endlich wieder soweit. Der afrikanische Kontinent hatte uns wieder zurück. Unsere Reise durch das südliche Afrika ging vom 15.12.2015 bis 05.01.2016 und spaltete sich in 3 Etappen. Das erste Ziel war der Kruger National Park im Nordosten Südafrikas, anschließend folgte eine siebentägige Rundreise durch Mittel - und Südwest Namibia und endete mit einem sieben tägigen Aufenthalt in Kapstadt. Ich möchte euch mit diesem Reisebericht einen kleinen Einblick in unsere Reise durch das südliche Afrika vermitteln und wünsche viel Spaß beim Lesen.

Südafrika – Kruger National Park

Stuttgart -> München -> Johannesburg -> Hoedspruit -> Letaba Restcamp, so kamen wir am 16.12.2105 nach ca. 20 Reisestunden an unserem ersten Zielort an und bezogen unsere afrikanische Rundhütte mitten im Busch von Südafrika. Wir wechselten während unserem Aufenthalt im National Park drei Mal das Camp um im mittleren sowie nördlichen Teil auf Entdeckungstour gehen zu können. Nachdem wir uns einen kurzen Überblick in unserem Camp verschafft hatten, konnten wir es kaum erwarten und starteten etwas müde bei 37°C unsere erste Safari mit unserem angemieteten SUV. Auf unserem Weg durch den National Park begegneten uns bereits die ersten verschiedenen Antilopenarten, Giraffen, Zebras sowie verschiedene kleine, große und bunte Vogelarten. Es war toll wieder in Afrika zu sein, das Abenteuer konnte beginnen!













Bereits im Januar 2013 konnten wir viele verschiedene Tierarten im Kruger National Park beobachten. Dieses Mal hatten wir unsere Ziele im artenreichsten Wildschutzgebiet Afrikas jedoch höher gesteckt. Dieses Mal sollte es uns gelingen die selten anzutreffenden Raubkatzen wie Leoparden, Geparden und Löwen in ihrer freien Wildbahn anzutreffen. Der erste Tag war jedoch erfolglos, so gingen wir früh zu Bett und freuten uns auf den nächsten Tag. Nachdem wir uns am zweiten Tag früh aufmachten konnten wir über den Tag tolle Tierarten sowie wechselnde Landschaftsstriche betrachten. Es boten sich geniale und einzigartige Fotomotive. Leider war jedoch erneut von Raubkatzen keine Spur. Am Abend wollten wir einen letzten Loop fahren und unter Beachtung der Schließzeiten der Camp-Tore anschließend zurück in unser Camp fahren. Vor uns in der Ferne ein anderes Fahrzeug am Wegrand, die Insassen schauen mit ihren Ferngläsern in den Busch, wir fahren langsam zum stehenden Fahrzeug, suchten ebenfalls neugierig den Busch ab. So war es am zweiten Tag dann endlich soweit, wir sichteten den ersten Leopard in freier Wildbahn, der gemütlich an einem Baum lag und Kraft für die nächste Jagd sammelte. Ein gigantischer Anblick der natürlich sofort mit der Kamera festgehalten wurde. Ein kleiner Tipp zur Kameratechnik: ich fotografierte im Kruger National Park ausschließlich mit einem 150mm-600mm Teleobjektiv. Die Brennweite war in 99,9% aller Situationen sehr gut einsetzbar. Überglücklich konnte es nun zurück ins Camp gehen um den Abend bei einem Glas afrikanischem Wein und Essen aus unserer Buschküche ausklingen zu lassen.













Wir wohnten zweimal im Letaba sowie einmal im Shingwedzi Restcamp. Auf der Überfahrt nach Shingwedzi gab es vorerst wenig zu sehen. Wir machten einen kurzen Halt im Mopani Restcamp und füllten unsere Wasservorräte auf. Nun wurde es interessanter denn ein Gepard suchte ganz in unserer Nähe Schatten unter einem Baum. Auch hier durften wir wieder ein tolles Tier beobachten. Doch was war hier auf einmal los? Ein kurzes Geräusch im Busch, der Gepard startete von 0 auf 100, heftiges Geschrei im Busch, es sind nur noch Staubwolken zu sehen und schon war es erledigt. Der Gepard verschwindet mit einem Impalla Jungtier im Maul in der Ferne. Wow, das war ein wirklich krasser und zugleich sehr beeindruckender Moment! Diese Momente gehören jedoch in dieser wilden Natur ganz normal zum Alltag. Fressen um zu überleben! Das nächste Auto, das an uns vorbei fuhr, gab uns die Information, dass ein Löwenpaar wenige km weiter im Gras liegen. Diesen Moment wollten wir natürlich nicht verpassen und fuhren weiter. Tatsächlich. Im trockenen Savannengras lagen die beiden und suchten unter Bäumen ein Schattenplätzchen. Die Tage vergingen während dieser spannenden Zeit wie im Fluge, so stand auch schon fast das Ende unserer ersten Afrika-Etappe bevor. Im Kruger National Park darf man sich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (Schließzeiten beachten) mit dem eigenen Fahrzeug auf den ausgeschilderten Straßen und steinigen Wegen frei bewegen. Zum Ende hin buchten wir daher noch eine geführte Safari mit eigenem Ranger die in der Dunkelheit um 4:00Uhr in der Früh begann und mit dem Ende des Sonnenaufgangs um 7:00Uhr endete. In einer Fünfergruppe machten wir uns  mit dem offenen Geländewagen auf in die Wildnis. Die Tour begann turbulent, so bekamen wir in der Dunkelheit zwei Leoparden, eine Hyäne sowie zwei majestätische Löwen-Herren mit prächtiger Mähne zu sehen. Erneut sehr beeindruckende Erlebnisse. Langsam ging die Sonne auf und schmückte den Busch mit einem ganz besonderen Licht. Dieser Moment hielt nicht lange an, so zeigte und erzählte uns unser Ranger bei Helligkeit interessante Dinge über die Lebens- und Verhaltensweisen gewisser Tierarten. Ganz nebenbei lehrte uns unser Guide das Fährtenlesen. Die verschiedenen Abdrücke im Sand enthalten nützliche Informationen zur Aktivität der Tiere. Dieser Sunset-Drive rundete eine tolle Zeit im Kruger National Park ab. So reisten wir am 21.12.2015 mit einem lachenden und einem weinenden Augen ab in Richtung Namibia...























Namibia – Mitte und Südwesten

...um nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias zu gelangen, machten wir erneut einen Zwischenstopp in Johannesburg um umzusteigen. Bereits auf dem Flug von Hoedspruit nach Johannesburg machten sich am Himmel dunkle Wolken bemerkbar. Kaum in Johannesburg gelandet, war das Gewitter auch schon über dem Flughafen. Dadurch verspätete sich unser Weiterflug um knapp eine Stunde. Gut in Windhoek gelandet, ging es erst mal zu Fuß über das halbe Vorfeld zum Terminal. Bevor wir dieses betreten durften musste jeder Ankömmling Informationen zu seinem Gesundheitszustand machen und wurde anhand einer Wärmebildkamera auf Fieber überprüft. Nein, Ebola ist hier noch nicht vergessen. Nachdem wir unseren Mietwagen entgegen genommen hatten, machten wir uns auf in unsere erste Unterkunft. Da wir bei Dunkelheit in Windhoek ankamen, entschieden wir uns für eine Unterkunft in Flughafennähe um nicht noch bei Nacht in einem unbekannten Land mehrere Stunden Fahrt auf uns nehmen zu müssen. Unsere erste Nacht verbrachten wir in einem schönen großen Zimmer mit afrikanischem Strohdach im „Trans Kalahari Inn“.

Nachdem wir an unserem zweiten Tag frühzeitig wieder auf den Beinen waren, fuhren wir erst in die Hauptstadt Windhoek um uns einen ersten kleinen Eindruck von der Stadt zu machen sowie Proviant einzukaufen. Anschließend lag unser nächstes Ziel ca. 400km südwestlich im Namib Naukluft Nationalpark in dem sich unsere zweite Unterkunft die „Sossus Dune Lodge“ befand. Die ersten 80km waren sehr angenehm zu fahren und wir legten eine kleine Vesperpause am Lake Oanob ein, dieser Stausee ist an den Wochenenden ein beliebtes Freizeitziel der Einheimischen um Aktivitäten wie z.B. Wasserski zu betreiben. Da wir unter der Woche dort waren, war sehr wenig los und wir hatten den See so gut wie für uns alleine.

Namibia, das Land der ewigen Weite, wieso sich das Land dieses Motto auf den Bauch bindet, erfuhren wir  auf den noch vor uns liegenden 320km. Wir verließen die asphaltierte Bundesstraße und setzten unseren Weg über holprige und sehr steinige Schotterpisten fort. Die Angst eines platten Reifens war groß, als Fahrer permanent herausgefordert, jedoch gewöhnte man sich auch an diese Situation. Mit 100km/h über Schotterpisten durch das Land, die Landschaften wechselten von flach zu bergig und von bergig zu flach. Selten begegnete man einem entgegenkommenden Fahrzeug. Über die gesamte Fahrt in den Namib Naukluft Nationalpark sahen wir auf unserem Weg vielleicht 2 Häuser geschweige denn Menschen. Ewige Weite – jetzt wissen auch wir was das heißt J. Die Tortur auf Namibias Holperwegen hatte sich jedoch gelohnt, wir kamen gut in unserer tollen Unterkunft an und durften zwei Tage in einer wunderschönen Lodge mit Blick auf die, in der Ferne liegenden, Sanddünen wohnen. Von der „Sossus Dune Lodge“ wollten wir  am nächsten Tag die weltgrößten orangfarbigen Sanddünen sowie die hellen und flachen Salzpfannen mit ihren toten Bäumen Deadvlei und Sossusvlei besuchen. Wir nutzten den Frühabend jedoch noch zuvor um tolle Fotos der Oryx-Antilope bei untergehender Sonne zu fotografieren. Es sind geniale Aufnahmen entstanden.












Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 4:00Uhr. Wir wollten uns die Sanddühnen bei aufgehender Sonne ansehen und den vielen Touristen einen Schritt voraus sein. Man benötigt vom Tor des Namib-Naukluft-Nationalparks ca. 1 Stunde zu den Sanddühnen. Das Tor öffnet um 5:00Uhr und somit können Besucher den Nationalpark auch erst ab dieser Zeit befahren. Daher unser Tipp, die „Sossus Dune Lodge“ ist die einzigste Lodge, die im Inneren des Nationalparks liegt und es besteht die Möglichkeit früher zu starten und vor allen anderen Besuchern am Sossusvlei zu sein ;). Rechtzeitig an den riesigen Dünen angekommen, begann das Naturschauspiel. Die Sonne ging auf und warf ihre leuchtenden Strahlen auf die Dünen. Das Spiel von Licht und Schatten war beeindruckend. Anschließend stapften wir die zuvor erklommene Düne durch den Sand hinunter ins Deadvlei und erkundeten die weiß erleuchtende Salzpfanne. Schnell wurde es in der Wüste heiß. Eine Kopfbedeckung sollte unbedingt eingepackt sein. Wir machten uns vor den Spitzentemperaturen von 45°C wieder auf den Rückweg. Den restlichen Tag entspannten wir in unserer Lodge und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und genossen den Weitblick von unserer Terrasse aus.























Der nächster Halt war die Westküste! So führte unser Weg am 24.12 durch die älteste Wüste der Welt, der Namib. Unser Ziel war die oberhalb von Walvis Bay liegende Küstenstadt Swakopmund. Dort sind wir nach einer erneuten Fahrt durch das Nichts am Nachmittag gut angekommen und konnten im Hotel Eberwein einchecken. Deutsche Namen und Begriffe findet man in Namibia häufig, früher besiedelten nämlich deutsche Kolonien das Land. In leichter Kleidung besuchten wir den Pier von Swakopmund der einige Meter in den Ozean reicht. Hier verbachten wir dann auch im Restaurant „The Tug“, das genau am Pier liegt, bei angenehmen Temperaturen und leckerem Essen unseren Weihnachtsabend. Noch etwas von der Fahrt ermüdet ging es dann bei Zeiten ins Bett.

Am ersten Weihnachtsfeiertag frühstückten wir gemütlich in unserem Hotel und fuhren anschließend nach Walvis Bay. Die Stadt ist für ihren Vogelreichtum in den Lagunen bekannt. In Walvis Bay angekommen waren in der Ferne lauter weiße Punkte an der Lagunenküste zu sehen. Durch das Fernglas waren sie dann zu sehen. Schwärme von Flamingos tummelten sich auf der Suche nach fressbaren im Wasser. Um die Flamingos aus der Nähe betrachten zu können, fuhren wir an den Pelican Point. Auf dem Weg zum Ende der Landzunge konnte man das bunte Treiben aus der Nähe betrachten und einige Fotos schießen. Im Anschluss befuhren wir die Westküste wieder in Richtung Norden. An Swakopmund vorbei kamen wir nach einigen km an unserem nächsten Ziel dem Cape Cross an. Hier sind riesige Kolonien von Zwergpelzrobben beheimatet. Bereits beim Öffnen der Fahrzeugtüre kam einem ein beißender Gestank entgegen. Das Atmen war nur noch durch den Mund möglich. Verrückt, einfach nur verrückt was hier los war. Tausende von Robben tummelten sich an der Küste und machten lautstark auf sich aufmerksam. Im ganzen Getümmel zahlreiche Robbenbabys sowie viele verendete Tiere. Die Massen sind hier so groß, dass diese den Fischbestand an der Küste gefährden. Somit wird einmal im Jahr eine gezielte Tötung einiger Jungtiere vorgenommen. Nach interessanten Eindrücken ließen wir den Weihnachtsfeiertag mit einem leckeren Vesper, einem Glas Wein und der Helene Fischer Show in unserem Hotelzimmer ausklingen.
















Am zweiten Weihnachtsfeiertag checkten wir nach dem Frühstück aus unserem Hotel aus und besuchten in Swakopmund einige nette kleine Lädchen die tolles afrikanisches Kunsthandwerk verkauften. Einige Namibia Dollar an den Mann gebracht machten wir uns auf ins Landesinnere. Unser nächstes Ziel waren die Erongo Mountains. Auf dem Weg dorthin legten wir einen Halt an der großen und kleinen Spitzkoppe ein. Die Berge mit den wohlgerundeten Kuppen, einer davon überragt von einem schroff erodierten Felsgipfel, entstanden vor über 100 Mio. Jahren durch vulkanische Aktivitäten. Für eine Besteigung von Namibias Kletterparadies war es zu warm und die Zeit zu knapp, so bestiegen wir die umliegenden Felsformationen aus Granit. Am späten Nachmittag erreichten wir die „AiAiba Rockpainting Lodge“ im Herzen des Erongo Gebirges. Nett von Martin dem Lodge-Manager in Empfang genommen, schnell die Koffer in unser Zimmer gebracht und um 17:30Uhr mit dem Safari-Jeep ab auf Tour in den Busch. Hauptziel war dieses Mal nicht das afrikanische Wild, sondern die hier vorhandenen Felsmalereien die afrikanische Stämme vor vielen Jahren an die Felsformationen gezeichnet hatten. Wir legten Stopps an den verschiedenen Malereien ein und fuhren weiter durch den Busch. Na was zeigte sich denn da auf einmal auf einem Felsvorsprung? Zwei junge Leoparden, die uns gelassen aus der Ferne beobachteten. Ich muss ja schon sagen, diese Leopardensichtung mit der wir hier überhaupt nicht gerechnet hatten, ließen die Felsmalereien etwas in den Hintergrund geraten. Toll nochmal diese Raubkatzen in freier Wildbahn erleben zu dürfen. Nach der Leopardenbeobachtung fuhren wir mit unserem Iveco Gefährt bestehend aus halb Panzer und halb Jeep einen steilen Berg hinauf. Mulmig war uns ja schon etwas dabei, aber Martin wusste was er da tat. Oben zum Sundowner angekommen wurden wir mit einem sagenhaften Ausblick über die Buschsavanne überrascht. Gemütlich bestaunten wir den Sonnenuntergang bei einem kühlen Bier und genossen diesen unbeschreiblichen Moment. Der Abend endete mit netten und sehr interessanten Gesprächen mit den Namibia-Deutschen.


Unseren vorletzten Tag in Namibia ließen wir gelassen angehen. Wir machten eine kleine Wanderung, beginnend von unserer Unterkunft durch das Erongogebiet, und fuhren danach in das nächste Dorf Omaruru. Außer ein Souveniergeschäft war nicht viel geboten, so machten wir uns bald wieder auf den Rückweg um uns nach einer Rückenmassage über die Holperpisten zu erholen und nebenbei gemütlich ein Teil dieses Berichtes zu verfassen. Inzwischen waren Wolken aufgezogen und brachten Regen mit sich. Unseren letzten Abend bei Martin in der „AiAiba Lodge“ verbrachten wir gemütlich bei einem drei Gänge Menü. Zum Hauptgang gab es unter anderem Springbock im Teigmantel.

Zack...was war nun los? Schlagartig war für kurze Zeit das komplette Licht aus. Stromausfall im Busch? Für kurze Zeit ging das Licht wieder an aber die Stromausfälle nahmen zu und innerhalb kürzester Zeit war das Licht komplett aus. Ich hatte noch nie solch eine Dunkelheit erlebt. Nun war Eile geboten, es musste der Notstromgenerator gestartet werden. Da nur noch wir von den insgesamt vier Gästen in der Lodge beim Essen waren fragte uns Martin ob wir ihn begleiten möchten. Na klar! Für ein Abenteuer sind wir immer zu haben. Bei leichtem Nieselregen ab in den offenen Geländewagen, das Licht des Fahrzeuges war defekt, als Ersatz dafür eine Taschenlampe, bei völliger Dunkelheit quer durch den Busch. Der Generator konnte gestartet werden und die Lodge hatte wieder Strom. Ja ja, hier in Afrika ist eben alles etwas anders und immer für ein Abenteuer gut. Nach dieser Aktion tranken wir noch unsere Getränke leer und gingen anschließend ins Bett.

Die Nacht verging schnell, der nächste und unser letzter Tag in Namibia begann um 7:30Uhr mit einem schnellen Frühstück in unserer Lodge. Ausgecheckt, unsere Koffer verladen und schon waren wir auf dem Weg nach Windhoek. Unsere letzte Holper- und Schüttelstrecke lag eine Stunde später ebenfalls hinter uns und wir konnten die letzten 160km angenehm auf asphaltierten Straßen weiter in die Hauptstadt fahren. In Windhoek angekommen wollten wir einen großen Craft-Market (ein Markt auf dem afrikanisches Kunsthandwerk und selbstgemachte Souvenirs verkauft werden) besuchen. Dieser hatte jedoch leider bis Anfang Januar zwecks Urlaub geschlossen L. Als Ersatz schlenderten wir dann durch Windhoeks Einkaufsmall, gefunden hatten wir jedoch nichts. Zum Abschied legten wir noch ein paar Fotostops in der Stadt ein und machten uns dann in Richtung Flughafen. Mietwagen voll getankt und zurückgegeben, eingecheckt und bald ging es dann auch schon mit South African Flug SA077 über Johannesburg in das schöne Kapstadt.